Die PARTEI stellt vor:
Die PARTEI stellt vor:
Nicolai Schaufler
derzeit 32 Jahre, verheiratet und habe eine Tochter.
Ich bin gelernter Kinderpfleger und seit mehreren Jahren in der Jugendhilfe tätig.
Seit März 19 sitzt ich für die Qualitätspartei Die PARTEI im Herzogenauracher Stadtrat und konnte, auch wenn wir eigentlich eher für Inhalte Überwinden stehen, einiges umsetzten. Gemeinsam mit meinem sehr guten Team der PARTEI GenosiX reichten wir einige sehr gute Anträge ein:
So geht beispielsweise der Streetworker, die Pfandringe und die Aufnahme Herzis als "Sicherer Hafen" und einiges mehr auf meine Kappe.
Gern geschehen. Ach ja und dank mir könnt ihr jetzt das ganze Jahr bis 00:00 Uhr in Kneipen außen sitzen und Bier trinken. Außerdem habe ich es mehrmals während des Stadtratens geschafft „1024“ im Spiel 1024 zu erreichen.
Selbstverständlich haben wir auch für diese Kommunalwahl wieder ein sehr gutes Wahlprogramm vorbereitet. In Zeiten knapper Stadtkassen ist es wichtig diese wieder zu füllen. Da wir der Meinung sind das geht nur durch Zwang sagen wir :
Kneipenpflicht für ALLE! – Wirtschaften stärken durch Zwang.
Denn sozial ist, wer Bier ranschafft.
Vielen Dank
Phillip Medina
Mein Name ist Phillip Medina, 37 Jahre alt, verheiratet und Vater.
Ich bin seit vielen Jahren Extremsportler und seit dem 1. April 2024 auch Hobbygärtner.
Nebenbei verdiene ich Geld, um meine Familie zu füttern.
Seit 1995 bin ich geil auf Macht - ich war der größte Zweitklässler in meinem Dorf Hammerbach.
Daher musste ich nach Gründung der Die PARTEI Herzi auch sofort der einzigen ernstzunehmenden Partei beitreten und für alle Ämter die es je gab kandidieren.
Vom Stadtrat über das EU-Parlament, den Bundestag und nun den Bürgermeister versuche ich meine Machtgier zu befriedigen.
Über den Listenplatz 2 bin ich auch sehr verärgert, in allem will ich die Nummer 1 sein und auch in der Nummer 1 Stadt der Welt leben.
Durch meine Erfahrungen im Leiten von internationalen Teams, dem asketischen Lebensstil und dem prächtigen Bart wird die Leitung dieser Stadt ein Kinderspiel. Meine Führung wird ein schöneres und reicheres Herzogenaurach zur Folge haben.
Marco Lunz
Ich heiße Marco Lunz, bin 38 Jahre alt, wurde in Erlangen geboren und bin in Herzogenaurach aufgewachsen.
Als Erzieher im öffentlichen Dienst und Mitgründer von "Herzo packt an" bin ich es gewohnt übermenschliche Leistungen mit möglichst wenig Geld zu vollbringen.
Das Leben als Glubbfan hat zusätzlich meine Frustrationstolleranz massiv erhöht. Ich denke, das sind beste Voraussetzungen für einen Posten im Stadtrat.
Ich trete an, um die Wohnsituation in Herzogenaurach zu verändern.
Nachdem scheinbar niemand Interesse daran hat tatsächlich bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen, fordere ich:
Bezahlbaren Wohnraum für niemanden!
Mieten werden ab jetzt prozentual am Gehalt festgemacht und mit 50% angesetzt.
Für Menschen in den niedrigen Einkommensklassen wäre dies oft sogar schon eine Erleichterung.
Cordula Bayer
Ich bin 30 Jahre alt, Studentin und kandidiere für DIE PARTEI in Herzogenaurach auf Listenplatz 4. Ich stehe für klare Regeln, bewährte Ordnung und die konsequente Durchsetzung von Dingen, die früher auch schon funktioniert haben – zum Beispiel saubere Gehwege.
Als Studentin habe ich gelernt, mit knappen Ressourcen hauszuhalten und Probleme nicht zu romantisieren. Störche sind kein Kulturgut, wenn sie flächendeckend auf unser schönes Herzogenaurach scheissen.
Deshalb fordere ich eine verbindliche Flugverbotszone für Störche, zur Wiederherstellung von Ordnung, Übersicht und einem Zustand, den man guten Gewissens „früher war das besser“ nennen kann.
Darüber hinaus setze ich mich für eine Kommunalpolitik ein, die Verantwortung ernst nimmt, Regeln achtet und Veränderungen nur dann zulässt, wenn sie sich über Jahrzehnte bewährt haben. DIE PARTEI bietet dafür den nötigen Ernst, die notwendige Härte und ein Mindestmaß an Humor.
Julia Medina
Ich bin etwa 44 Jahre alt, frisch verheiratet und habe eine kleine Tochter. Ich bin vielseitig interessiert und sehr flexibel, was man auch an meinem beruflichen Werdegang leicht erkennen kann. Zuerst kam die Ausbildung zum SchreinerX, die ich mit einer Gesellenprüfung erfolgreich abgeschlossen habe. Nach einem fehlgeschlagenen Biologiestudium kamen die Sprachen. Ich bin also auch staatlich geprüfter ÜbersetzerX für Spanisch und Englisch und habe den B.A. in Übersetzungswissenschaften.
Nebenberuflich konnte ich noch eine Ausbildung zum Massage Practitioner anhängen. Ich bin Mitglied bei „Herzo packt an“ und adoptiere fast jede freilaufende Katze. Meine Hobbies sind ebenfalls recht vielfältig, halten sich allerdings mehr im kreativen Bereich.
Meine Wahlmottos lauten „Mehr Störche für Herzi“, um den Tourismus anzukurbeln und „Lebe bunter“. Außerdem sollten auch Katzen den kostenlosen Hundebadetag nutzen dürfen.
Vielen Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit!
BeatriX Wirth
Sehr geehrtes Wahlvieh, mein Name ist BeatriX Wirth, ich bin schon ziemlich lange auf dieser Welt.
Ich durfte bisher zwei Gesellschaftsordnungen und drei Währungen kennenlernen. Aktuell bin ich getrennt lebend und habe eine Tochter auf diese Welt losgelassen!!!
Als gelernte Heimerzieherin, gelernt im Osten und offiziell anerkannt im Westen, verdiene ich seit über dreißig Jahren pädagogisch wertvoll meinen Lohn und arbeite auch gerne bis zu meinem dreimal veränderten, aber persönlichen Renteneintrittsalter im Jahre 2041 weiter. Ich kenne mich auch mit besonderen Wohnformen aus, inklusive Großküche und Gartenarbeit und bin Neumitglied der Qualitätspartei Die PARTEI seit November 2025.
Besonders wichtig sind mir nette Gespräche in der KNEIPE bei einem oder auch mehreren Gläsern Wein anstatt sinnlose Komentare im Netz zu hinterlassen. Deswegen unterstütze ich unbedingt Abgaben für ziemlich sinnlose Kommentare im „Sozialmedialeben“ zum Auffüllen der Stadtkasse, Strafe muss sein.
Seit 1995 hinterlasse ich Spuren in dieser schönen Stadt und werde MEINE STADT nicht verändern, aber mit meiner Wahl in den Stadtrat wiederbeleben.
Vielen Dank im voraus, für das Vertrauen mich zu wählen.
Gabi Bitter
Optikerin, verheiratet, Alter tut nichts zur Sache, aber Generation Boomer.
Daher gehört zu meinen Forderungen auch diesmal, die Fußgängerzone autofrei zu machen. Das Pflaster muss durch besser begehbare Platten ergänzt werden, am besten aus Buntmarmor um für ein besseres Stadtbild zu sorgen! So könnte auch meine Generation dort besser mit dem Rollator Highheels und e-Scooter vorwärts kommen.
Sollte man doch mal aus Herzogenaurach raus wollen, dann wäre dafür die AurachtalSeilBahn, kurz AtSB, meine erste Wahl: Trasse ist vorhanden, also schneller umsetzbar als StUB und darunter passt noch aGBH, also a German Bicycle Highway.
Zur Aufbesserung der Stadtkasse unterstützte ich eine Strafabgabe auf unsinnige Kommentare und Berichte in sozialen Medien, selbstverständlich KI-überwacht.
Entsteht den Angestellten im Rathaus dadurch mehr Arbeit, dann stimme ich für einen Verkauf des arbeitsaufwendigen Passfotoautomaten, der macht eh nur Bilder, auf denen ich cringe aussehe.
Isaac
Hier folgen in Kürze Infos und weiteres BlaBlaBla.....
Patrick
Sehr geehrte Wähler*innen, mein legaler Name ist Patrick Röschlein und das "k" in meinem Namen steht nicht nur für Kickflip.
ich bin seit 24 Jahren auf dieser Erde und sehe genauso wie diese dabei zu, wie so ziemlich alles den Bach runter geht.
Damit ist jetzt Schluss:
Schwarzfahren ist unbezahlbar geworden und das in einer Zeit, in der ein Döner einer Niere kostet!
Mit Ihrer Stimme werden wir die ÖFFENTLICHEN Verkehrsmittel innerhalb unserer Stadt kostenfrei und somit zugänglich für alle machen.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen in die Partei Die PARTEI.
Sie ist sehr gut.
Ursel Bohlje
Nordlicht, daher knapp und sachlich:
Angestellte Bekleidungstechnikerin bei fränkischem Sportartikelhersteller
Sprachverständnis fränkisch: gut
fotoscheu
Motto: es ist dunkel und ich trinke Bier!
die Gründung einer Kommunbrauerei ist die ideale Lösung, um wieder Geld in die Stadtkasse zu bringen:
Zeitnahe und kostengünstige Umsetzung durch Kooperation mit Traditionsbrauerei Heller, da gibt es bereits die nötigen Voraussetzungen.
Neben der Stärkung der lokalen Identität und der Pflege urfränkischen Brauchtums werden die aus dem Verkauf resultierenden Erlöse in die Förderung städtischer Feiern, Feste und kultureller Veranstaltungen fließen. So hat es jeder in der Hand, nicht nur Kultur zu fordern, sondern auch zu fördern:
Einfach genug Kommunalbräu trinken und schon kommt Geld in die Stadtkasse!